Ein Vormittag voller echter Begegnungen – ganz im Sinne des Themas
Wir starteten in der Kapelle mit einem Lied und der Geschichte „Jesus segnet die Kinder“ zu unserem Religionshalbtag.
In kurzen Gesprächen und einer einfachen Händemeditation durften wir entdecken, was es bedeutet, selbst Segen zu empfangen – und z.B. mit unseren helfenden Händen für andere zum Segen zu werden.
Anschliessend arbeiteten die farbigen Gruppen in verschiedenen Ateliers.
• Zachäus – die Geschichte vom kleinen Mann auf dem Baum, der Jesus sehen wollte.
• Johannes der Täufer – mit einem Bastelbild zur Taufe Jesu.
• Weihwasserfläschli verzieren – ein sorgfältiges, schönes Fläschli für Zuhause.
Ein besonderer Moment war der Gang zur Kirche: Zuerst erkundeten wir das Taufbecken und die verschiedenen Bildern und Statuen. Danach segnete Pfarrer Benedikt das Weihwasser. Zum Schluss durften die Kinder ihre selbst gestalteten Fläschli geduldig und sorgfältig füllen. In den Bänken sangen wir unterdessen gemeinsam ein Lied und erfanden neue Strophen, bis jedes Kind sein Fläschli hatte. Somit endete der offizielle Teil dieser allerletzten Religionsziit.
Beim anschliessenden Apéro strahlte die Sonne vom kühlen Frühlingshimmel. Die Kinder spielten auf dem Platz. Die Eltern kamen untereinander ins Gespräch. Es entstanden viele kleine und sehr wertvolle Begegnungen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Kindern fürs aktive und interessierte mitmachen, den mithelfenden Eltern und dem ganzen Team für Vorbereitung, Begleitung und Unterstützung. Ihr habt heute so viel im Hintergrund bewegt und bis zum Schluss mitangepackt. Ohne euch hätte der Anlass nicht funktioniert.
Somit war es ein Vormittag voller echter Begegnungen – ganz im Sinne des Themas.
Für das RUZ-Team: Sandra Boog-Vogel
Horw, 28. März 2026
In kurzen Gesprächen und einer einfachen Händemeditation durften wir entdecken, was es bedeutet, selbst Segen zu empfangen – und z.B. mit unseren helfenden Händen für andere zum Segen zu werden.
Anschliessend arbeiteten die farbigen Gruppen in verschiedenen Ateliers.
• Zachäus – die Geschichte vom kleinen Mann auf dem Baum, der Jesus sehen wollte.
• Johannes der Täufer – mit einem Bastelbild zur Taufe Jesu.
• Weihwasserfläschli verzieren – ein sorgfältiges, schönes Fläschli für Zuhause.
Ein besonderer Moment war der Gang zur Kirche: Zuerst erkundeten wir das Taufbecken und die verschiedenen Bildern und Statuen. Danach segnete Pfarrer Benedikt das Weihwasser. Zum Schluss durften die Kinder ihre selbst gestalteten Fläschli geduldig und sorgfältig füllen. In den Bänken sangen wir unterdessen gemeinsam ein Lied und erfanden neue Strophen, bis jedes Kind sein Fläschli hatte. Somit endete der offizielle Teil dieser allerletzten Religionsziit.
Beim anschliessenden Apéro strahlte die Sonne vom kühlen Frühlingshimmel. Die Kinder spielten auf dem Platz. Die Eltern kamen untereinander ins Gespräch. Es entstanden viele kleine und sehr wertvolle Begegnungen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Kindern fürs aktive und interessierte mitmachen, den mithelfenden Eltern und dem ganzen Team für Vorbereitung, Begleitung und Unterstützung. Ihr habt heute so viel im Hintergrund bewegt und bis zum Schluss mitangepackt. Ohne euch hätte der Anlass nicht funktioniert.
Somit war es ein Vormittag voller echter Begegnungen – ganz im Sinne des Themas.
Für das RUZ-Team: Sandra Boog-Vogel
Horw, 28. März 2026

