Das Sakrament der Versöhnung

«Jeder Mensch macht Fehler.»

Dieser Ausspruch geht uns manchmal sehr leicht über die Lippen.

Doch oftmals machen wir bewusst Fehler und fügen damit uns selbst und anderen Schaden zu.

Vor allem an uns selbst denken, Gewalt anwenden, wobei auch Worte Gewalt sein können, lügen oder die Wahrheit zum eigenen Vorteil verbiegen: All das sind sogenannte Sünden.

Gott schenkt uns Vergebung


Gott gibt uns immerwährend die Möglichkeit, um Entschuldigung zu bitten – ihn und die Menschen, denen wir etwas angetan haben.

Dabei müssen wir uns aber bewusst sein, was wir getan haben, und es muss uns leid tun.

Die Beichte




Fehler machen und zugeben, sich entschuldigen und den entstandenen Schaden wieder gut machen, sich nach einem Streit wieder miteinander versöhnen … Das sind Themen, die wir von unserem Alltag her gut kennen.

Es braucht Überwindung, unsere Sünden auszusprechen. Stellvertretend für Gott hört sich ein Priester unser Bekenntnis an. Dieser ist an das Beichtgeheimnis gebunden, d.h., er darf keine Inhalte aus einem Beichtgespräch weitergeben.

Im Namen Gottes spricht er die Beichtenden frei von allen zuvor genannten Sünden.

In unserem Pastoralraum bieten wir jederzeit Einzelgespräche (Beichtgespräche) an. Vereinbaren Sie ungeniert einen Termin mit einem Priester via » Pfarreisekretariat.