Am 1. Juni erscheint die neuste Ausgabe von KATHY, des Themenmagazins der Pfarrei St. Katharina Horw. Im Fokus stehen die christlichen Werte und deren Bedeutung für die Gesellschaft.
Woran orientiert sich unsere Gesellschaft? Was hält sie zusammen? Und was gibt unserem Leben Richtung?
Das Schwerpunktthema der vorliegenden Ausgabe von KATHY nimmt die grundlegende Frage auf: Welche Rolle spielen Werte – und insbesondere christliche Werte – für unser Zusammenleben? Vertrauen, Verantwortung, Respekt und Solidarität sind nicht selbstverständlich. Sie entstehen nicht von selbst, und sie lassen sich auch nicht einfach verordnen. Und doch sind sie die Grundlage dafür, dass Gemeinschaft überhaupt gelingen kann.
Gerade in einer Zeit, die von schnellen Veränderungen, Unsicherheiten und wachsendem Individualismus geprägt ist, wird deutlich: Eine Gesellschaft lebt von einer inneren Haltung ihrer Menschen. Sie lebt davon, dass wir füreinander Verantwortung übernehmen – oft ohne unmittelbaren eigenen Vorteil.
Das Christentum erinnert daran, dass der Mensch mehr ist als Leistung oder Nutzen. Es hält die Perspektive offen auf eine tiefere Wirklichkeit – und auf eine Würde, die jedem Menschen zukommt. Daraus erwächst eine Haltung der Nächstenliebe und der Verantwortung, die weit über das eigene Interesse hinausgeht.
Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, wie solche Werte konkret Gestalt annehmen können – in Gemeinschaft, im Engagement für andere und im persönlichen Glauben.
Eine Welt im Wandel braucht Orientierung. Nicht nur die Frage: Was ist möglich? Sondern auch: Was ist gut? Und: Was dient dem Leben?
Die Online-Ausgabe finden Sie » hier.
Das Schwerpunktthema der vorliegenden Ausgabe von KATHY nimmt die grundlegende Frage auf: Welche Rolle spielen Werte – und insbesondere christliche Werte – für unser Zusammenleben? Vertrauen, Verantwortung, Respekt und Solidarität sind nicht selbstverständlich. Sie entstehen nicht von selbst, und sie lassen sich auch nicht einfach verordnen. Und doch sind sie die Grundlage dafür, dass Gemeinschaft überhaupt gelingen kann.
Gerade in einer Zeit, die von schnellen Veränderungen, Unsicherheiten und wachsendem Individualismus geprägt ist, wird deutlich: Eine Gesellschaft lebt von einer inneren Haltung ihrer Menschen. Sie lebt davon, dass wir füreinander Verantwortung übernehmen – oft ohne unmittelbaren eigenen Vorteil.
Das Christentum erinnert daran, dass der Mensch mehr ist als Leistung oder Nutzen. Es hält die Perspektive offen auf eine tiefere Wirklichkeit – und auf eine Würde, die jedem Menschen zukommt. Daraus erwächst eine Haltung der Nächstenliebe und der Verantwortung, die weit über das eigene Interesse hinausgeht.
Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, wie solche Werte konkret Gestalt annehmen können – in Gemeinschaft, im Engagement für andere und im persönlichen Glauben.
Eine Welt im Wandel braucht Orientierung. Nicht nur die Frage: Was ist möglich? Sondern auch: Was ist gut? Und: Was dient dem Leben?
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