140 Jahre Kirchenchor St. Katharina
Rückblick auf das Jubeljahr 2025
Die Feierlichkeiten zum Jubeljahr begannen schon Ende Januar mit der Jubiläums-Generalversammlung am 25. Januar im Pfarreizentrum. Nach dem geschäftlichen Teil wurden Ehemalige samt Angehörige zum Apero eingeladen. Die aufgelegten Fotobücher wurden von vielen durchgesehen und einige Ah und Ohs waren zu hören und Erinnerungen aufgefrischt. Das Buffet im Foyer wurde rege benutzt, die Platten leerte sich nach und nach, es wurde angestossen und an frühere Zeiten zurückgedacht. Der Chor umfasste früher mal über 50 Mitglieder…aber die Grösse ist ja nicht das Ausschlaggebende. Mit unserer Dirigentin Clara Kost sind wir glücklich und schätzen die Proben und Auftritte in den Gottesdiensten. Das Treffen wurde sehr geschätzt und die Gäste bedankten sich für den Anlass. Für die aktiven Kirchenchörler gings nachher ins Restaurant im Rank, wo wir mit einem feinen italienischen Essen verwöhnt wurden.
Im Jahresprogramm war Sonntag, der 22. Juni für die Jubiläumsmesse eingeplant worden. Auf vielfältigen Wunsch sangen wir die «Deutsche Messe» von Schubert. Wir wurden von Gast-sängerinnen und -sängern unterstützt, dazu gab es Instrumentalmusik von Fagott und Oboe. Es war ein schönes und feierliches Erlebnis mit Gänsehautfaktor. Alle waren nachher zum Apéro riche ins Pfarreizentrum eingeladen. Freiwillige Helferinnen waren in der Zwischenzeit am Werk und präsentierten die feinen Häppchen der Institution Sowieso auf dem Buffet. Die Tischreihe mit den vielen Platten erhielt regen Zuspruch und wurde gerühmt. Im Foyer konnten noch Fotos und Dokumente an den Stellwänden aus der Geschichte und dem Vereinsleben des Kirchenchores St. Katharina begutachtet werden.
Im Jubeljahr 2025 machte sich der Kirchenchor auf zur Reise, die uns ins Musikautomatenmuseum in Seewen/SO führte. Den Weg dorthin konnten wir im bequemen Gössi Car unter die Räder nehmen und die Fahrt in den Solothurner Jura bot viele schöne Ausblicke. Für viele war es das Kennenlernen einer Gegend, die nicht weit weg, aber doch abseits liegt. Der moderne Bau liegt etwas oberhalb von Seedorf im Grünen, ist aber auch per ÖV erreichbar. Der heiss ersehnte Kaffee samt Gipfel wurde uns in der Cafeteria des Museums serviert, was Zeit sparte.
Schon bald scharten wir uns zusammen zur Führung… Per Zufall war auch der Kirchenchor Malters mit dem gleichen Ziel unterwegs. Wir kamen aber gut aneinander vorbei, unsere etwas resolute, aber sehr verständliche und kompetente Leiterin führte uns in einer Stunde die wichtigsten Stationen vor. Unglaublich, wie die Entwicklung der Musikautomaten vor sich ging, mit Staunen und Verwunderung hörten wir dem kleinsten Musikdöschen bis zum Konzertflügel zu. Die grosse Orgel beim Eingang spielte mit Wucht, sie war ja auch auf Jahrmärkten usw. unterwegs. Dafür gabs nachher ein Gruppenfoto vor dem eindrücklichen Instrument. Es hätte noch einiges zum Hören und Staunen gegeben; ein Museum, das gerne weiterempfohlen werden kann.
Rheinfelden war unser nächstes Ziel, weiter ging die Fahrt durch kleine Dörfer. Im Restaurant Schiff direkt am Rhein genossen wir ein feines Essen mit Top Service und angeregten Gesprächen. Draussen machten sich wieder graue Wolken bereit, die für einige Schauer sorgten. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch. Bei einem Spaziergang über den Rhein nach Deutschland oder durch die Altstadt konnten wir den Nachmittag ausklingen lassen, bevor es wieder zurück nach Horw ging. Danke den Organisatorinnen Monika Kaufmann und Paula Sigrist für den erlebnisreichen Ausflug.
Christina Kleeb-Portmann
Im Jahresprogramm war Sonntag, der 22. Juni für die Jubiläumsmesse eingeplant worden. Auf vielfältigen Wunsch sangen wir die «Deutsche Messe» von Schubert. Wir wurden von Gast-sängerinnen und -sängern unterstützt, dazu gab es Instrumentalmusik von Fagott und Oboe. Es war ein schönes und feierliches Erlebnis mit Gänsehautfaktor. Alle waren nachher zum Apéro riche ins Pfarreizentrum eingeladen. Freiwillige Helferinnen waren in der Zwischenzeit am Werk und präsentierten die feinen Häppchen der Institution Sowieso auf dem Buffet. Die Tischreihe mit den vielen Platten erhielt regen Zuspruch und wurde gerühmt. Im Foyer konnten noch Fotos und Dokumente an den Stellwänden aus der Geschichte und dem Vereinsleben des Kirchenchores St. Katharina begutachtet werden.
Im Jubeljahr 2025 machte sich der Kirchenchor auf zur Reise, die uns ins Musikautomatenmuseum in Seewen/SO führte. Den Weg dorthin konnten wir im bequemen Gössi Car unter die Räder nehmen und die Fahrt in den Solothurner Jura bot viele schöne Ausblicke. Für viele war es das Kennenlernen einer Gegend, die nicht weit weg, aber doch abseits liegt. Der moderne Bau liegt etwas oberhalb von Seedorf im Grünen, ist aber auch per ÖV erreichbar. Der heiss ersehnte Kaffee samt Gipfel wurde uns in der Cafeteria des Museums serviert, was Zeit sparte.
Schon bald scharten wir uns zusammen zur Führung… Per Zufall war auch der Kirchenchor Malters mit dem gleichen Ziel unterwegs. Wir kamen aber gut aneinander vorbei, unsere etwas resolute, aber sehr verständliche und kompetente Leiterin führte uns in einer Stunde die wichtigsten Stationen vor. Unglaublich, wie die Entwicklung der Musikautomaten vor sich ging, mit Staunen und Verwunderung hörten wir dem kleinsten Musikdöschen bis zum Konzertflügel zu. Die grosse Orgel beim Eingang spielte mit Wucht, sie war ja auch auf Jahrmärkten usw. unterwegs. Dafür gabs nachher ein Gruppenfoto vor dem eindrücklichen Instrument. Es hätte noch einiges zum Hören und Staunen gegeben; ein Museum, das gerne weiterempfohlen werden kann.
Rheinfelden war unser nächstes Ziel, weiter ging die Fahrt durch kleine Dörfer. Im Restaurant Schiff direkt am Rhein genossen wir ein feines Essen mit Top Service und angeregten Gesprächen. Draussen machten sich wieder graue Wolken bereit, die für einige Schauer sorgten. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch. Bei einem Spaziergang über den Rhein nach Deutschland oder durch die Altstadt konnten wir den Nachmittag ausklingen lassen, bevor es wieder zurück nach Horw ging. Danke den Organisatorinnen Monika Kaufmann und Paula Sigrist für den erlebnisreichen Ausflug.
Christina Kleeb-Portmann

