Am Freitag, 6. März fand wie jedes Jahr der Weltgebetstag statt.
Dieses Jahr haben die Frauen aus Nigeria die Feier vorbereitet. Ihre Texte spiegeln eine grosse Frömmigkeit wieder. Wir konnten spüren, dass ihnen der Glaube viel Kraft gibt, sehr Schwieriges auszuhalten. Wir haben erfahren, wie es ist, jeden Tag Angst um die Tochter zu haben, wenn sie zur Schule geht. Denn sie könnte jederzeit entführt werden. Trotzdem ist der christliche Glaube unerschütterlich.
Wir hatten das besondere Glück, die Stimme eines anwesenden Nigerianers zu hören, der authentisch vom Leben in seinem Heimatland berichtet hat. Das war sehr eindrücklich für die Anwesenden.
Auch hat uns das Trommelspiel von einer Schülerin und einem Schüler der Musikschule Horw ein Afrika-Feeling vermittelt.
Ein nigerianisches Sprichwort sagt: »Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.» Möge die Verbundenheit unter allen Menschen uns zum Handeln für ein besseres Leben für alle motivieren.
Anschliessend an die Feier waren alle zu köstlichen Spezialitäten aus Nigeria eingeladen.
Astrid Bächler
Wir hatten das besondere Glück, die Stimme eines anwesenden Nigerianers zu hören, der authentisch vom Leben in seinem Heimatland berichtet hat. Das war sehr eindrücklich für die Anwesenden.
Auch hat uns das Trommelspiel von einer Schülerin und einem Schüler der Musikschule Horw ein Afrika-Feeling vermittelt.
Ein nigerianisches Sprichwort sagt: »Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.» Möge die Verbundenheit unter allen Menschen uns zum Handeln für ein besseres Leben für alle motivieren.
Anschliessend an die Feier waren alle zu köstlichen Spezialitäten aus Nigeria eingeladen.
Astrid Bächler

