Am Dienstag, 25. November 2025 fand im Pfarreizentrum Horw die ordentliche Versammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde Horw statt. Der Präsident Daniel Eicher konnte rund 70 Personen begrüssen.
Der Kirchenrat informierte über die zahlreichen laufenden Projekte in den verschiedenen Ressorts. Von besonderem Interesse waren der Umbau und die Modernisierung des Pfarreizentrums, über die Heiri Heer, Ressortleiter Entwicklungen, berichtete. Für vertiefte Einblicke verwies dieser zudem auf einen entsprechenden Artikel in der soeben erschienen Ausgabe des Themenmagazins KATHY.
Im Zentrum der Versammlung stand die Genehmigung des Voranschlags 2026. Hierzu hatte Thomas Zemp fristgerecht einen Antrag eingereicht, dass der Steuerertrag des laufenden Jahres von bisher 0.25 auf neu 0.23 Einheiten zu reduzieren und auf die Einlage in Vorfinanzierungen zu verzichten sei. Nach einigen Wortmeldungen wurde über den Antrag abgestimmt. Die Mehrheit der 59 Stimmberechtigen votierte gegen den Antrag, der somit abgelehnt wurde.
Anschliessend schritt man zur Abstimmung über die Genehmigung des Voranschlags 2026 und des vom Kirchenrat vorgeschlagenen Steuerfusses 2026. Beidem wurde mit 54 Ja-Stimmen (bei 3 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen) zugestimmt.
Im Weiteren informierte der Bauherrenvertreter Roger Anderhalden, Werkunion AG, über den abgeschlossenen Umbau und die Umnutzung des ehemaligen Raum B in einen Kindergarten. Dieses Projekt, für das die Kirchgemeindeversammlung einen Kredit von CHF 250'000.00 gesprochen hatte, konnte mit Minderkosten von rund CHF 48'000.00 abgeschlossen werden. Die Rechnungsablage wurde mit 59 Ja-Stimmen einstimmig genehmigt.
Nach der Versammlung waren alle Anwesenden zum Apéro eingeladen.
Im Zentrum der Versammlung stand die Genehmigung des Voranschlags 2026. Hierzu hatte Thomas Zemp fristgerecht einen Antrag eingereicht, dass der Steuerertrag des laufenden Jahres von bisher 0.25 auf neu 0.23 Einheiten zu reduzieren und auf die Einlage in Vorfinanzierungen zu verzichten sei. Nach einigen Wortmeldungen wurde über den Antrag abgestimmt. Die Mehrheit der 59 Stimmberechtigen votierte gegen den Antrag, der somit abgelehnt wurde.
Anschliessend schritt man zur Abstimmung über die Genehmigung des Voranschlags 2026 und des vom Kirchenrat vorgeschlagenen Steuerfusses 2026. Beidem wurde mit 54 Ja-Stimmen (bei 3 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen) zugestimmt.
Im Weiteren informierte der Bauherrenvertreter Roger Anderhalden, Werkunion AG, über den abgeschlossenen Umbau und die Umnutzung des ehemaligen Raum B in einen Kindergarten. Dieses Projekt, für das die Kirchgemeindeversammlung einen Kredit von CHF 250'000.00 gesprochen hatte, konnte mit Minderkosten von rund CHF 48'000.00 abgeschlossen werden. Die Rechnungsablage wurde mit 59 Ja-Stimmen einstimmig genehmigt.
Nach der Versammlung waren alle Anwesenden zum Apéro eingeladen.
